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Problem
Ein Unternehmen aus der Kfz-Branche (Händlervertrag, 40 Mitarbeiter) war in eine erhebliche Schieflage gekommen. Es waren hohe Verluste aufgelaufen. Die Liquidität war sehr angespannt. Es stellte sich die Frage, ob eine Sanierung möglich ist.
Besonderheit
Die Unternehmensnachfolge war nicht geregelt.
Vorgehensweise
Erstellen einer Fortführungsprognose auf Grundlage einer integrierten Planung mit Sicherstellung der Finanzierung während der Erstellung. Prüfung möglicher Alternativen. Hinzuziehen eines Rechtsanwaltes und eines Wirtschaftsprüfers.
Zwischenergebnis
Eine Sanierung war möglich, wenn Gesellschafter, Lieferanten, Banken und Mitarbeiter bereit waren, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Gründe für die Schieflage waren mangelnde Verkaufszahlen, fehlende Produktivität sowie Probleme in der Finanz- und Kapitalstruktur.
Weiteres Vorgehen
Nach erfolgreicher Sanierung wurde die Nachfolgeregelung in Form eines Unternehmensverkaufs erfolgreich durchgeführt (Käufersuche, Verkaufsverhandlungen, Abwicklung des Verkaufs).
Ergebnis
Unter Mitwirken aller Beteiligten (Banken, Lieferanten, Gesellschafter und Mitarbeiter) konnte eine positive Schlussbilanz gezogen werden.
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